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Die Kosmische Oktave und die Planetentöne

By: Tina TimeWaveZero
Gepostet am 13.05.2012 in Vision Video, Frequenzen

Video-Workshop von Akasha Project

"Das ganze Universum schwingt - vom kleinsten Elementarteilchen bis zum größten Sternenhaufen. Die Idee der Sphärenharmonie - einer Sphärenmusik, die allen Erscheinungen im Kosmos zu Grunde liegt - ist so alt wie die Menschheit und wird heute unter anderem durch die moderne Physik bestätigt.

"1978 kam der Schweizer Mathematiker Hans Cousto auf die brillant-einfache Idee, das akustische Phänomen der Oktave (Frequenzverdoppelung / Frequenzhalbierung) auch über den Hörbereich hinaus anzuwenden. Die 'Oktavierungsformel' ermöglicht Ereignisse, die außerhalb unserer direkten Wahrnehmung liegen, wie z.B. Planetenrotationen oder Molekülschwingungen, in oktavanaloge (gleichschwingende) Farben, Töne und Rhythmen zu transponieren und damit wahrnehmbar zu machen."


Die Planetenschwingungen werden als Rotationen des Planets pro Sekunde berechnet:

1 Tag = 86400 Sekunden.
Frequenz der Rotation der Erde (Ton des Erdentags) in Hertz:
(Hz = Schwingungen pro Sekunde)
1 : 86400 Sekunden = 0,000011574 Hz

Die Frequenz des Erdentages liegt im nicht-hörbaren Spektrum und wird in den hörbaren Bereich durch Oktavierung übertragen. Unter Oktavierung versteht man die rechnerische Frequenzverdoppelung oder Frequenzhalbierung einer Frequenz, so dass der Ton im hörbaren Spektrum übertragen wird. Die Oktavierung basiert auf das Prinzip, dass die Frequenz des Grundtons einer Oktave bei rechnerischer Verdopplung genau der Frequenz des Grundtons der nächsten Oktave entspricht: das heißt jede nächste höhere Oktave eines Tons stellt eine Verdoppelung der Frequenz des Tons dar. Dieses Gesetz kommt bei dem harmonikalischen Gesetz der Oktavierung in Einsatz. Die Frequenz des Erdentons wird bis zum mittleren Hörbereich mehrfach verdoppelt ( 24.fache Verdoppelung = 24. Oktave)

Tontafel der Planetenfrequenzen 



Auf dieser Weise lassen sich alle Planetenfrequenzen in das hörbaren Spektrum übertragen. Mathematisch hat der Schweizer Mathematiker festgestellt, dass die Frequenz des Erdenjahres , 136,10 Hz, genau dem traditionellen Ton OM entspricht, der von Hindus, Jainas und Buddhisten seit Jahrtausenden als heilige Silbe verehrt wird. Nach der hinduistischen Metaphysik entstand das gesamte Universum aus der Vibration des OMs. Verblüffend ist, dass bei Mantren und Meditationen die Silbe OM genau in der gleichen Frequenz gesungen bzw. ausgesprochen wird wie der Planetenton der Erde , der von Hans Custo berechnet wurde.

Barnim Schulze aka AKASHA PROJECT ist ein weltbekannter Pionier auf dem Gebiet der kosmischen Oktave und der Molekülvertonung. Im Interview erläutert er die Grundsätzte der Kosmischen Oktave und zeigt darüber hinaus direkt in seinem Studio wie man praktisch kosmische Musik macht.

 


Flash is required! VIDEO TEIL 1 Einführung in die Kosmische Oktave Flash is required! VIDEO TEIL 2 432 Hz: Der kosmische Kammerton Flash is required! VIDEO TEIL 3 Die Planetentöne und die Astronomie Flash is required! VIDEO TEIL 4 Molekülvertonung und Quantenmusik Flash is required! VIDEO TEIL 5 Die Wirkung der Kosmischen Oktave auf dem Dancefloor Flash is required! VIDEO TEIL 6 Wie wird kosmische Musik gemacht? Flash is required! VIDEO TEIL 7 Pitchbends und die Kosmische Oktave Flash is required! VIDEO TEIL 8 Chromatische und diatonische Tonleiter

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