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Der Cyberpunk ist ein moderner Alchemist

Gepostet am 14.05.2012 in Cyberkultur, Artikel

Beitrag von Timothy Leary & Eric Gullichsen

Die Babyboom-Generation wuchs in der elektronischen Welt (1960-70) der Fernseh- und Computerbildschirme auf. Die Cyberpunks, die in den Achtzigern und Neunzigern aufwachsen, entwickeln neue Metaphern, Rituale und Lebensstile im Umgang mit dem Universum von Information. Wir entwickeln uns stets mehr zu Schamanen der Fuzzylogik und zu digitalen Alchimisten.

Die Babyboom-Generation wuchs in der elektronischen Welt (1960-70) der Fernseh- und Computerbildschirme auf. Die Cyberpunks, die in den Achtzigern und Neunzigern aufwachsen, entwickeln neue Metaphern, Rituale und Lebensstile im Umgang mit dem Universum von Information. Wir entwickeln uns mehr und mehr zu Schamanen der Fuzzylogik und zu digitalen Alchimisten. Die Parallelen zwischen der Kultur der Alchimisten und den Cyberpunk-Computeradepten sind zahlreich. Beide setzen die Kenntnis von einem okkulten Arkanum (Geheimlehre) mit geheimen Symbolen und magischen Worten der Kraft voraus, die nicht allgemein bekannt ist. Die Sprache der Computer und der Mathematik besteht auch aus solchen ”geheimen Symbolen”. Die ”magischen Worte” sind die Anweisungen in den Computerprogrammen, die herkulische Aufgaben lösen.

Kennt man den genauen Code eines digitalen Programms, dann kann man es zur Arbeit aufrufen und damit z.B. muskuläre oder mechanische Arbeit in digitale Information umwandeln. Initiationsriten oder eine Lehrzeit sind sowohl bei den Alchimisten als auch bei den Cyberpunks anzutreffen. Die ”psychischen Eigenschaften” der Telepräsenz und des Arbeitens über Distanz werden durch die Auswahl im Menü bestimmt.

Digitale Alchimisten

Die jungen, digitalen Alchimisten haben Werkzeuge von einer Präzision und Kraft zur Verfügung, die sich ihre Vorfahren nicht vorstellen konnten. Die Computermonitore sind Zauberspiegel, die verschiedene Realitäten in unterschiedlichen Abstraktionsgraden auf Befehl darstellen können (entspricht der Invokation). Die Maus oder der Stift des Digitalisierungstabletts ist der Zauberstab, der das Feuer des (CRT) Monitordisplays kontrolliert und die kreative Kraft des Benutzers umsetzt. Rotierende Festplatten stellen den Drudenfuss (oder das Pentagramm) dar, in den komplexe Symbole eingeschrieben sind. Sie sind die modernen Lehmamulette, die das ”Fluidum” aus der Atmosphäre empfangen, das sich in der knackenden, intellektuellen Elektrizität der Programmierung des Mikrochips wiederfindet. Die RAM-Chips sind, wortwörtlich, die Puffer, das Wasser oder das passive Element, das Eindrücke nur aufnehmen und weitergeben, d.h. reflektieren kann.

Ikonenartige, visuelle Programmiersprachen entsprechen dem Tarot, der bildhaften Zusammenfassung aller vorhandenen Möglichkeiten, die bei Weissagungen, durch die Nebeneinanderstellung (Juxtaposition) und wechselseitigen Einfluss, aktiviert werden. Es stellt eine Periodentafel der Möglichkeiten dar und ist die westliche Form des östlichen I Ging. Die traditionellen, wortorien-tierten Programmiersprachen wie FORTRAN, COBOL und der ganze Rest sind eine degenerierte, primitive Form dieser universellen Systeme.

Die Allgegenwart von 0 und 1

Detaillierte Datenaufzeichnungen über die Aktivität des Rechnersys¬tems bilden die Akashachronik des Mikrobereichs. Im Makrobereich stellt dies die Wissensmenge des ”Weltnetzes”, des weltweiten Hypertext-Netzwerkes dar, das durch die Speicherkapazität von CD-ROMs und der Datenmenge, die Glasfaserkabel übermitteln können, schon jetzt reali¬sierbar ist und William Gibsons Cyberspace-Matrix entspricht. Die persönliche Transformation (die Ekstase des ultimativen Hack) ist das erklärte Ziel beider Systeme. Der Satori der harmonischen Kommunikation zwischen Mensch und Computer, der aus unendlichen Rückschritten in die Metaebenen der Selbstreflexion resultiert, ist die Belohnung für die makellose Konzeption und Ausführung von Ideen.

Die Allgegenwart von 0 und 1 in der gesamten Magie und Religion – Yin und Yang, Yoni und Lingam, Kelch und Stab – manifestiert sich heute in den digitalen Signalen, in den zwei Bits, welche die Grundlage aller digitalen Programme dieser Welt, unserer Gehirne und unserer Disketten sind. Etwas weiter gesehen, ähnelt selbst die Monade, das Symbol des Wandels und des Tao, visuell einem zugrundeliegenden Paar aus 0 und 1, wenn ihr gekrümmter Durchmesser durch die Zentrifugalkräfte gestreckt wird, die bei einer sich ständig beschleunigenden Rotationsgeschwindigkeit entstehen.


DIE CYBERRELIGION DER BABYBOOMER

Im Jahr 2000 wird das Interesse der Babyboom-Generation digital oder, um die alten Paradigmen zu verwenden, philosophisch-spirituell sein. Während ihres zweiten Lebensjahrzehntes erlebten die Boomer eine spirituelle Herausforderung, die seit den Kin-derkreuzzügen bei keiner anderen Generation vorkam. Bei ihrer Revolte gegen die Fabrikkultur entdeckten sie ihre heidnischen Stammeswurzeln wieder, modernisierten sie und experimentierten mit dem Hinduismus, Buddhismus, den indianischen Religionen, der Magie, Hexerei, Ann Arbor-Voodoo, Yoga, I Ging, Taoismus, dem Exorzismus des Pentagon, 3D-Wiedergeburten, Love-ins und psychedelischen Ritualen.


Das wiederentdeckte Heidentum!

Pan-Dionysos auf audiovisuellen Kassetten. Mick Jagger brachte ihnen die Sympathie für den Teufel bei, die Beatles brachten sie dazu, dem Lauf des Ganges bis zur Quelle zu folgen, und Jimi Hendrix lehrte sie ein Voodoo-Kind zu sein. Gibt es überhaupt eine vorchristliche oder aus einer anderen Quelle stammende Metapher der Göttlichkeit, die nicht irgendeine Rockgruppe auf ihrem Cover verewigt hätte?


Die Ontologie rekapituliert die Theologie

Die Entwicklung des Babyboomer-Lebenszyklus scheint die theologische Geschichte unserer Spezies nochmals wiederholt zu haben. So wie der Monotheismus entstand, um die heidnischen Stämme zu Reichen und Nationen zu vereinen, entdeckten einige Boomer das fundamentalistische Christen- und Judentum zu Beginn ihres Erwachsenenlebens wieder. Selbst der extreme Islam zog schwarze Liebhaber und Ex-Hippies wie Cat Stevens in seinen Bann. Bob Dylan ist ein gutes Beispiel für das religiöse Konsumverhalten. Während fünfundzwanzig Jahren hat Dylan die Boutiquen des Spirituellen durchforstet; er schaute ein bisschen bei den wiedererweckten Baptisten hinein und knabberte etwas am Hassidismus, bevor er zu seinem ursprünglichen Glauben an einen sardonischen, reformierten Humanismus zurückkehrte.

Wir können zwar über diesen modischen Konsumtrip und über die Suche nach dem massgeschneiderten Designer-Gott lachen, doch hinter der Komik stossen wir auf einen wichtigen Anhaltspunkt. Es gelang Dylan, sich seine Möglichkeiten offenzuhalten und den Schund oder die ”Seelenware” der Massenproduktion zu vermeiden. Keinen ”Plastik-Christus, der im Dunkeln leuchtet”, für Bob!

Die wirkliche Religion ist ein Evolutionismus, der auf die klassischen, humanistischen und transzendentalen Voraussetzungen aufbaut:

• Gott ist weder ein Stammesvater, noch ein feudaler Fürst, noch ein Technik-Manager des Universums. Es gibt keinen Gott (im Singular) ausser dir in diesem Augenblick. Es gibt so viele Götter (im Plural), wie man sich vorstellen kann. Nenne sie, wie du willst. Sie sind freie Agenten wie du und ich.

• Du kannst dich verändern und mutieren und dich weiter vervollkommnen. Die Idee dahinter ist, weiter zu ”spekulieren” bis man eine ”bessere” Philosophie und Theologie findet.

Wie Buddha, Krishna, Gurdjieff und andere lehren: Es ist das Ziel des Lebens, sich um sich selbst zu kümmern, damit man sich um andere kümmern kann.


Mit ein wenig Hilfe deiner Freunde

Wir erinnern uns: diese Generation war von der Religion, der Politik und der Ökonomie ihrer Eltern enttäuscht. Da sie mit der Bedrohung eines nuklearen Krieges, der Ermordung von geliebten Führern, einer unmöglichen Staatsverschuldung, religiösem Fundamentalismus (christlich-jüdisch-islamisch), Immunschwächen, die sich inzwischen entwickelt haben, und einer unverständlichen Verdrängung der ökologischen Probleme aufwachsen musste, hat sie eine gesunde Skepsis gegenüber kollektiven Lösungen entwickelt.
Es ist kein Wunder, dass die Babyboom-Generation eine Psychologie der individuellen Navigation entwickelt hat, die der Einzigartigkeit! Dabei geht es vor allem um die Eigenverantwortung. Du kannst die Lösung deiner Probleme nicht von anderen abhängig machen. Du musst sie selbst lösen – mit ein wenig Hilfe deiner Freunde.


EINE DO-IT-YOURSELF-RELIGION

Da Gott vom blutrünstigen, persischen Ayatollah, dem telegenen polnischen Papst und von der moralischen Mehrheit als Geisel gefangen gehalten wird, gibt es dazu nur eine logische Alternative: du “steuerst” deinen eigenen Kurs. Du und deine besten Freunde können eure eigene Religion ins Leben rufen. Natürlich ist dann euer Körper der Tempel. Euer Geist verfasst eine neue Theologie, und der Heilige Geist entsteht aus der unendlich geheimnisvollen Interaktion zwischen euren Gehirnen.

Um nur die Vororte des Paradieses zu erreichen, braucht es eine perfekte Navigation und Planung. Die Hölle ist die Folge einer Anzahl vermeidbarer Fehler; ein Umweg, der durch ungenaues Lesen der Reisekarte entstanden ist; ein falscher Zug. Belohne dich für deine Entscheidungen, die zu Freundschaft und Vergnügen geführt haben. Baue einen kybernetischen Kreis von positivem Feedback auf. Nur aus einem Zustand des freien Selbst können anderen wirklich mitfühlende Signale übermittelt werden.


Das Regieren eines persönlichen Staates

Die Verwaltung und Führung einer Einzigartigkeit bringt ein arbeitsreiches Leben mit sich. Sobald ein Individuum sich als eine Religion, ein Land, eine Firma, ein Informationsnetzwerk und ein neurologisches Universum etabliert hat, wird es für dieses Individuum notwendig, die persönlichen Entsprechungen der Abteilungen und Aufgaben einer Verwaltung, wie sie im Massenstaat besteht, zu entwickeln und zu unterhalten.
Das bedeutet: private Allianzen zu bilden, eigene Parteiprogramme zu entwerfen, die eigenen inneren und äusseren Beziehungen zu pflegen, Handelsbeziehungen, Verteidi-gungs- und Sicherheitsprogramme, Erziehungs- und Erholungsmöglichkeiten zu schaffen. Der Vorteil dabei ist, dass man von der Bürokratie unabhängig wird, was eine unschätzbare Wohltat ist. Freie Agenten können natürlich zeitlich begrenzte Abkommen mit Organisationen und ihren Vertretern treffen. Wenn Länder ihre Geschichte und mythischen Wurzeln haben, warum sollte es bei dir nicht ebenso sein?


Die persönliche Mythologie

Suche und untersuche deine ureigenen genetischen Speicher, auch die alten Testamente deiner DNA-RNA, wenn du willst, darüber hinaus deine vergangenen Inkarnationen, die jungschen Archetypen und deine phantastischen, zukünftigen Inkarnationen. Schreib dein persönliches neues Testament und vergiss dabei nicht, dass das Martyrium hinderlich ist und dass Kreuzigungen und nukleare Kriege einem den Tag ganz schön vermiesen können.

Du und deine Freunde können all das tun, was die grossen Religionen, Reiche und Rassen im Namen ihres Gottes getan haben. ihr könnt sicher sein, dass ihr dabei besser abschneiden werdet, weil… Schaut euch doch ihre Aufzeichnungen an, dann seht ihr, dass es unmöglich ist, dass euer persönlicher Staat jene Verfolgungen, Massaker und Bigotterien veranstalten kann, wie sie es taten und tun. Es gibt nur eine(n) wie dich, und selbst mit Hilfe deiner Freunde ist der Schaden, den du anrichten kannst, nichts im Vergleich zu dem, was das Kollektiv zu verantworten hat. Übrigens seid ihr Kinder der sechziger und neunziger Jahre. Ihr seid so geprägt, dass ihr euch eine friedvolle, tolerante Welt und Spass am Leben wünscht. Ihr könnt euch Götter (oder einen Gott) erwählen, die klug, lustig, verständnisvoll, nett und auch albern sein können.


Respektlosigkeit ist das Passwort ins 21. Jahrhundert

Die menschliche Gesellschaft hat jetzt einen Wendepunkt in der Handhabung der digitalen Evolutionsprogramme erreicht, an dem wir die nächsten evolutionären Schritte, die wir bewusst gehen werden, erkennen können. In naher Zukunft könnten die Methoden der Informationstechnologie, der Molekular-, Bio-, und Nanotechnik (Aufbau von Atomen) und des digitalen Quantenprogrammierens die menschliche Form zu etwas werden lassen, das durch Ideenreichtum, Stil und eventuell durch die Jahreszeiten bestimmt wird.

Die Unantastbarkeit (Heiligkeit) unseres Körperbildes und die irrationalen Tabus über Sex und Tod scheinen die hartnäckigsten Anachronismen im Denken des Industriezeitalters zu sein. Der Mensch der Zukunft könnte ein Biocomputer-Hybrid in jeder gewünschten Form oder ein “elektronisches Wesen” im digitalen Info-Universum sein.


Der Mensch als Programm oder der Mensch in Programmen


Würde man die individuellen Glaubenssysteme als Datenstrukturen speichern, die dann on line zur Verfügung stehen und mit jedem beliebigen Programm bearbeitet werden können, dann könnte der neuronale Apparat, der bis heute auf der Grundlage eines fleischigen Gehirns betrieben wird, ebensogut auf einer Silikonbasis arbeiten. Er würde dies sogar schneller, voraus¬sagbarer, veränderbarer tun und, falls gewünscht, unsterblich sein.

Gescheite Posthumanisten werden nicht nur sich selbst elektronisch abspeichern, sondern können das auch in Form eines “Computervirus” tun, der sich durch die Computernetzwerke bewegt. Das Selbstkopieren kann als Schutz gegen versehentliches oder böswilliges Löschen eingesetzt werden. ”Was ist auf dieser CD?” ”Oh, ziemlich langweilig, es ist der jugendliche Leary. Machen wir weiter und löschen ihn.”

Es gibt Spekulationen, dass solch virulente menschliche Formen bereits in unseren Computersystemen existieren könnten. So schlau wie sie gebaut sind, dürfte es schwierig, wenn nicht theoretisch unmöglich sein, sie zu entdecken. Kein existierendes Programm erlaubt es, die Real-time-Arbeitsgeschwindigkeit und parallele Komplexität des konventionellen Gehirns zu erreichen. Doch ein Arbeitsfahr-plan ist immer subjektiv und nicht massgebend, ausser in bezug auf's Interface.

Natürlich gibt es keinen Grund, seine Erscheinung auf eine spezielle Form zu beschränken. Durch die abnehmenden physischen Einschränkungen (vielleicht durch zunehmende ökonomische Zurückhaltung erkauft) wird man fähig sein, jede gewünschte Form anzunehmen.

Mit dem bequemen Kopieren von computergespeicherter Information wird es möglich, gleichzeitig in vielen Formen zu existieren. Die Intelligenz wird unabhängig wirken, sich an jeder Netzwerkverzweigung verdoppeln und in all diesen Formen leben. Wo sich die ”Ichs” in dieser Lebensform dann befinden werden, wird von High-Tech-Heiden und Digital-Philosophen diskutiert werden.


Atavismus - sich selbst umsorgen, um anderen helfen zu können

Gott ist weder ein Stammesvater, noch ein feudaler Fürst, noch ein Technik-Manager des Universums. Es gibt keinen Gott (im Singular) ausser dir in diesem Augenblick… Da Gott  vom blutrünstigen, persischen Ayatollah, dem telegenen polnischen Papst und von der moralischen Mehrheit als Geisel gefangen gehalten wird, gibt es dazu nur eine logische Alternative: Du ”steuerst” deinen eigenen Kurs. Du und deine besten Freunde könnten eure eigene Religion ins Leben rufen. Natürlich ist dann euer Körper der Tempel. Euer Geist verfasst eine neue Theologie, und der Heilige Geist entsteht aus der unendlich geheimnisvollen Interaktion zwischen euren Gehirnen.

Wie Buddha, Krishna, Gurdjieff und andere lehrten: es ist das Ziel des Lebens, für sich selbst zu sorgen, damit man auch anderen helfen kann.

Du und deine Freunde können all das tun, was die grossen Religionen, Reiche und Rassen im Namen ihres Gottes getan haben. Ihr könnt  sicher sein, dass ihr dabei besser abschneiden werdet. Schaut euch doch ihre Aufzeichnungen an, dann seht ihr, dass es unmöglich ist, dass euer persönlicher Staat jene Verfolgungen, Massaker und Bigotterien veranstalten kann, wie sie es taten und tun. Es gibt nur eine(n) wie dich, und selbst mit Hilfe deiner Freunde ist der Schaden, den du anrichten kannst, nichts im Vergleich zu dem, was das Kollektiv zu verantworten hat.

Schreibe dein eigenes neues Testament und vergiss dabei nicht, dass das Martyrium  hinderlich ist und  dass Kreuzigungen und nukleare Kriege einem den Tag ganz schön vermiesen können.

Gescheite Posthumanisten werden nicht nur sich selbst elektronisch abspeichern, sondern sie können das auch in Form eines ”Computervirus” tun, der sich durch die Computernetzwerke bewegen kann. Zum Schutz gegen versehentliches oder böswilliges Löschen kann das Selbstkopieren eingesetzt werden.


Quellenangabe:
Autor/en: Timothy Leary & Eric Gullichsen zum Thema High-tech Heidentum. VÖ 1996 auf dem CD-CDROM Compilation Der Alchemistische Kongress (sowie) 1996 in dem Buch Chaos & Cyber-Culture im Verlag Nachtschatten, Solothurn und 1998 im CopyArt Magazin Rave New World der Pyromania Arts Foundation 



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